Die Impressionisten
Impressionismus in der Malerei ist ein anderer, sehr interessanter künstlerischer Berreich, bei dem es sich lohnt, länger zu bleiben. Es wird allgemein angenommen, dass das Konzept des Impressionismus seine Wurzeln in Paris hat, wo eine Gruppe von Französischen Malern den "Akademismus" durchbrechen wollte, der strenge Regeln der Malerei aufdrängte. Impressionismus ist eine unkonventionelle Malerei, die Hingabe der sinnlichen, auch flüchtigen und unvergesslichen Momente unseres Lebens übermittelt. Das Motto der Impressionisten des neunzehnten Jahrhunderts war die Feststellung "wir zeigen flüchtige, fliehende Momente unseres Lebens". Als Vorläufer des Impressionismus gilt fraglos Claude Monet und sein Gemälde "Impression, Sonnenaufgang" von 1872, das sich im Marmottan Museum in Paris befindet. Definition des Impressionismus hat zum ersten Mal, in Bezug auf dieses Thema der Kunstkritiker Louis Leroy verwendet. Die wichtigsten Maler, Vertreter des Impressionismus sind Claude Monet, Pierre Bonnard, Eugene Bodin, Lovis Corinth, Konstantin Korowin und Mary Cassata.

Claude Monet 
Claude Monet wurde 1840 in der Französischen Hauptstadt geboren, aber 5 Jahre später zog er nach Le Havre um. Im Alter von 21 wurde er nach Marokko als Französischer Soldat geschickt und diese Eskapade hat seine Malweise geformt, die auf den unglaublichen, fast unvergesslichen Landschaften basiert. In den Bildern des Künstlers waren Licht und Farbe wichtig. Die berühmtesten Gemälde von Claude Monet sind die bereits erwähnten Bilder "Impression, Sonnenaufgang", "Japanische Brücke in Giverny", "Garten in Giverny", "Mohnfeld", "Brücke von Argenteuil" oder "Seerosen". Unser Online­Shop hat in seinem Angebot eine Sammlung von mehr als 430 handgemalten Ölgemälden der Impressionisten.

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