Juliusz Kossak (1824­-1899)
Bilder von Juliusz Kossak erfreuen ich mit besonderem Interesse für Fans der Militarisierung. Warum? Die Antwort ist sehr einfach. Juliusz Kossak war in erster Linie ein Vertreter von Geschichte­ und Kampfgemälden. Kämpfende Soldaten, Uniformen, Staub des Krieges, und vor allem die Pferde ­sind in der Regel in seinen Werken dargestellte Symbole. Die berühmtesten Gemälde von Juliusz Kossak sind Pilsudski auf dem Pferderücken, Sobieski in Wien, Schlacht in Raszyn oder Poniatowski auf einem Pferd. Wie viele andere polnische Meister der Malerei ging auch Juliusz Kossak nach Paris, wo seine drei Söhne auf die Welt kamen: Tadeusz Stefan und Wojciech. Wie es sich Dutzende von Jahren später herausstellte, folgte der letzte von den erwähnten Drei in die Fußstapfen seines Vaters.

Wojciech Kossak (1857-1942)
Wojciech Kossak setzte bildnerische Motive seines Vaters fort und mochte auch Geschichte­ und Kriegmalerei. Bilder von Wojciech Kossak haben hauptsächlich den Novemberaufstand und die Zeit der Napoleonischen Kriege präsentiert. Außer den Kampfszenen, hat Wojciech Kossak viele Porträts gemalt. Im Gegensatz zu seinem Vater, kehrte er nach Polen zurück, ging er nach Berlin, wo er ein Protegé von Kaiser Wilhelm II wurde. Wojciech Kossak war in der Tat ein Liebling der preußischen und österreichischen Kaiser. Seine Arbeiten erfreuten sich mit großer Beliebtheit bei den Landhäusern der mächtigsten europäischen Herrscher. Die bekanntesten Werke sind: Panorama von Racławice, Grochów oder Petersburger Blutsonntag.

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